Onlineumfrage für Hauptamtliche der Offenen Jugendarbeit

Das Jugendbildungswerk der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. führt eine weitere Onlineumfrage durch. Diese richtet sich an Hauptamtliche der Offenen Jugendarbeit.

In Zeiten der Corona-Pandemie muss auch die Offene Jugendarbeit auf den Kontakt zu den Jugendlichen vor Ort verzichten. Für viele Jugendliche der benachteiligten Quartiere ist das Jugendzentrum jedoch eine wichtige Anlaufstelle, die nun nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung steht. Gerade in diesen schwierigen Zeiten fehlt vielen Jugendlichen der Austausch mit anderen Peers und den Jugendarbeiter_innen, um sich auch auf eine jugendgerechte Weise mit der derzeitigen Lage auseinandersetzen zu können.

Wir wissen, wie wichtig die Offene Jugendarbeit für die Entwicklung dieser Jugendlichen ist und welche wertvolle Arbeit Sie seit vielen Jahren leisten. Auch wir können unsere Veranstaltungen nicht wie geplant durchführen und werden daher in den nächsten Monaten vermehrt auf andere Formate zurückgreifen.

Hierfür benötigen wir Ihre Unterstützung. Viele von Ihnen haben in den letzten Wochen in kürzester Zeit analoge sowie digitale Methoden und Formate auf die Beine gestellt, deren Umsetzung keinen direkten Kontakt benötigen. Gerne möchten wir daher gemeinsam mit Ihnen für die kommende Zeit auch auf überregionaler Ebene Beteiligungsformate für Jugendliche und Jugendarbeiter_innen entwickeln, die nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie sondern auch zukünftig umgesetzt werden.
Mit der Beantwortung dieser Umfrage helfen Sie uns dabei, diese Formate zu entwickeln und an die Gegebenheiten und Möglichkeiten der Quartiere anzupassen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich ca. zehn Minuten für die Umfrage Zeit nehmen. Um an der Umfrage teilzunehmen, klicken Sie bitte auf unten stehenden Link. Die Umfrage ist anonym. Für Rückfragen steht Ihnen die zuständige Jugendbildungsreferentin Lynn Stovall gerne telefonisch (069/257828-21) und per Mail ( lynn.stovall@lagsbh.de) zur Verfügung.

 

Link zur Umfrage:

Umfrage des JBW: Offene Jugendarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie